Kompensatorische Mehrbelastung der weniger betroffenen Seite

Auf einen Blick

Beginn: Montag, 14. März 2022, 09:00 Uhr
Ende: Mittwoch, 16. März 2022, 17:30 Uhr

Veranstalter: Marion Rehm
Veranstaltungsort: 22459 Hamburg

Referent/in: Heidi Sinz
Fortbildungspunkte: 24
Teilnehmerzahl: maximal 16 Teilnehmer/innen

Kosten:
Standardpreis: 360 €

Beschreibung

Kursbeschreibung

Die kompensatorische Überaktivität der nichtplegischen Seite ist für das clinical reasoning eine Schlüsselkomponente. Dies erklärt sich zum einen durch die Neurophysiologie (absteigende Kontrolle) zum anderen durch die Fixation des Körperschwerpunktes bedingt durch die Minus- bzw. Plussymptomatik.

Viele Patienten mit Hemiparese entwickeln dadurch oft ein tetraplegisches Bild. Da die weniger betroffenen Seite erhebliche, statische Fixationsarbeit zur Kompensation der Defizite leisten muss, kommt es Beginnend in der Frühphase führ die Defizite der posturalen Kontrolle zu einer Veränderung des gesamten Bewegungsverhaltens.
Ausrichtung der Mittellinie und Integration beider Körperhälften wird massiv erschwert.

Inhalte
– Unterschiedliche Ursachen für kompensatorisches Verhalten
– Unterscheidung von nötigen und unnötigen Kompensationsstrategien
– das Pusher-Syndrom – anhand verschiedener Fixations-Strategien
– praktische Auseinandersetzung mit Transfers, Aspekten der Positionierung, Fazilitation der
Schlüsselkomponenten des Gehens schon in der in der Frühphase

Veranstaltungsort

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Seminarort: Albertinen Akademie
Adresse: Sellhopsweg 18-22, 22459 Hamburg (Deutschland)
Kontakt vor Ort: Elke Schröder
  040 5581 4788

Schlagworte

Veranstalter

Marion Rehm

Adresse: Sellhopsweg 18-22, Hamburg
Ansprechpartner: Marion Rehm
Telefon: 040 5581 1776

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